Einmaleins-Monster

Erst rechnen, dann Spielzeit.

Einmaleins-Monster ist ein Rechenspiel für Kinder von sechs bis elf. Dein Kind übt und verdient sich damit Spielzeit in einer anderen App. Das ist kein Extra. Dafür ist die App gemacht.

  • Für Kinder von sechs bis elf
  • Üben bringt Spielzeit
  • Kein Konto, keine Werbung, keine Verbindung

Wo du die App findest

Demnächst im App StoreDemnächst bei Google Play

Eine Aufgabe: 7 mal 8, mit vier Antworten zur Auswahl

Warum ist diese App anders?

Nach einer falschen Antwort erklärt das Monster eine Strategie, statt anzustreichen

Das Monster hilft weiter

Eine Aufgabe geht daneben? Kein rotes Kreuz. Das Monster hilft dir weiter: „Du weißt, 8 × 5 = 40. Jetzt noch zwei Achter dazu.“ Genau wie in der Schule.

Die Pokalkammer mit dem Regal voller Pokale und der Woche in Balken

Nur was hängen bleibt, zählt

Eine Aufgabe zählt erst, wenn du sie dreimal hintereinander auf Anhieb richtig hast. Schnell genug. Und an zwei verschiedenen Tagen. Einen Pokal holst du also nicht an einem Nachmittag. Machst du wochenlang nichts damit, rutscht er von selbst zurück.

Der Elternbereich mit den Schwellenwerten und der Stelle, an der das Kind hängen bleibt

Du bestimmst, wann es genug ist

Wie viele Minuten, wie viele Aufgaben, wie viele Runden: Das stellst du ein. Warten hilft nicht, denn die Uhr stoppt, wenn dreißig Sekunden lang nichts passiert. Du siehst auch, wo dein Kind hängen bleibt, mit den Zahlen daneben.

Für Eltern

Geschwister haben jeweils ihr eigenes Monster, ihre eigenen Pokale und ihre eigenen Ziele. Der Elternbereich liegt hinter einer Aufgabe, die kein Zehnjähriger schafft, und dann hinter einer PIN. Und Einmaleins-Monster sperrt sich nie selbst. Sonst käme dein Kind nicht in die App, um Zeit zu verdienen.

Nichts verlässt das Telefon

Kein Konto, keine Werbung, kein Server. Die App geht nicht online. Alles bleibt auf dem Telefon. Löschst du sie, ist es auch wirklich weg.

Keine Mitteilungen

Die App kann nicht piepen. Sie fragt nicht nach einer Erlaubnis für Mitteilungen und hat keine Verbindung, um welche zu bekommen. Dein Kind öffnet sie, weil es selbst will, oder weil du es sagst. Nie, weil das Telefon danach verlangt.

Der Auswahlbildschirm mit den zehn Reihen und den bereits geholten Pokalen

In sechs Sprachen

Niederländisch, Englisch, Türkisch, Deutsch, Französisch und Spanisch. Die App übernimmt die Sprache des Telefons. Im Elternbereich kannst du sie umstellen.

Wie das entstanden ist

Es fing an einem Küchentisch an. Arman musste das Einmaleins lernen, und ein Telefon ist nun einmal interessanter als ein Heft. Der Streit ging nie ums Rechnen. Er ging um Bildschirmzeit.

Also haben wir es umgedreht. Nicht erst die Hausaufgaben und dann darfst du, sondern: das Üben selbst ist der Schlüssel. Mit dem, was du lernst, verdienst du deine Spielzeit, und die App rechnet das aus. Damit gibt es nichts mehr zu verhandeln, und das erspart auf beiden Seiten des Tisches eine Menge.

Der Rest kam vom Zuschauen. Das Monster hilft, statt anzustreichen, denn von einem Kreuz lernt niemand etwas. Ein Pokal sagt, was du kannst, und nicht, wie eine Runde zufällig lief. Und der allererste gemeldete Fehler kam von Arman selbst: Er konnte seinem Monster keinen Namen geben. Noch am selben Tag repariert.

Wo du die App findest

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